Und kauf ich Sachen auf Pump, dann nur im Fitnessstudio

Hallo zusammen, erstmal frohe Weihnachten nachträglich und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019.

Heute ist mir der Gedanke gekommen ich könnte mal ein kleines Weihnachtsspezial machen . Das vergangene Jahr war wahrlich sehr turbulent aber zugleich auch sehr schön.  Ich beendete im Fubruar 18 mein Studium und bin zur Zeit aktiv auf Jobsuche. Gestern war ich seit einigen Jahren mal wieder im Europapark mit meiner Schwester und meinem Schwager, was für ein Erlebniss, wo ich doch noch vor 1 Jahr dachte ich werde nie wieder den Park sehen. Tatsächlich sind wir sogar drei mal die Schiffsschaukel gefahren und eine Kinderbahn für meinen Neffen, aber die Schaukel hatte es in sich. Seit meinem Schlaganfall und meinem ersten epileptischen Anfall, wo ich einfach bewusstlos wurde, habe ich nun immer Angst wenn ich weit oben stehe oder sitze, dass ich fallen könnte, also eine Art Höhenangst, wobei sich das nach der Schiffsschaukel wieder gebessert hat.  Auf jeden Fall war es einer meiner Träume und ein großes Ziel mal wieder in den Park zu gehen. Letztes Weihnachten schien dies noch völlig unmöglich. Gestern war es soweit und ich muss sagen, dass sich der Europapark stark verändert hat seit 2015. Auf jeden Fall war ich dann heute natürlich im Fitness, da ich den Tag heute sinnvoll nutzen wollte und zur Zeit keine Therapie stattfindet wegen den Feiertagen. Zu Weihnachten wurde ich beschenkt mit Utensilien fürs Fitness

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine super bequeme und große Tasche nenne ich nun mein eigen. So macht Bus fahren zum Fitness Spaß.

 

Angekommen im Fitness, gab es den nächsten Erfolg. Ich war oben beim Bauchtraining und sah ein Gerät, das ich mich bisher noch nicht traute zu benutzen. Ich schaute mich um und es war niemand zu sehen also ab zum Gerät und siehe da ich konnte mein Gewicht halten, auch wenn der gesamte Unterkörper nach rechts zog.

 

 

Vorm Bauchtraining machte ich mich bereits an den Geräten warm wie immer, doch ich bemerkte etwas, und zwar, dass mich die Übungen bei weitem nicht mehr so anstrengen wie beim ersten Training. Das bedeutet wohl ich bin schon etwas fitter, also variiertze ich die Gewichte, um den „Pump“ richtig zu spüren. Dieses Pumpgefühl kennt jeder, der schon mal trainiert hhat. Wenn das Blut in die Muskeln fließt. Daher auch die Überschrift, die natürlich ein Zitat ist von einem bekannten  Sprechgesangsartisten ist.

Auf jheden Fall muss ich immer mehr machen um dieses Gefühl zu bekommen. Ebenfalls laufe ich sicherer ohne Bioness in den Turnschuhen. Kommt eigentlich gar nicht mehr vor, dass ich knicke. Nach dem körperlichen Training folgte das neuronale Training in der Sauna. Ich habe mir angewöhnt mich jetzt wie es eigentlich üblich ist nach 15min Sauna mit eiskaltem Wasser zu duschen. Dieses kalte Wassewr spüre ich ganz anders auf der linken Körperhälfte als auf der rechten, selbst die Pobacken, aber ich sehe die kalte Dusche auch als eine Art Sensitraining. Und in den 15min in der Sauna beschiesse ich meine Hand mit Kommandos, damit die Finger sich strecken, da dies zur Zeit noch mein Sorgenkind ist, die Hand. Aber wie auch der Traum des Europaparks oder sonstige jetzt unerreichbar vorkommende Ziele, werde ich irgendwann zurück blicken auf diese Zeit und schmunzeln. Denn auch meine Hand wird fit werden und dann stemme ich wieder Gewichte mit den breiten Jungs an der Hantelbank. Ganz sicher, wenn ich am Ball bleibe und weiter Gas gebe. Das Fitness als ergänzendes Training zur Physiotherapie erscheint mir als völlig sinnvoll, da ich fitter werde und Sachen trainiere, die ich in der Physio nicht so im Fokus habe. Weiterhin hatte ich heute ein sehr nettes Erlebnis in der Umkleide. Ich habe eine neue Jacke bekommen, an der nicht leicht zu erkennen ist was das Innenfutter ist und was außen, also habe ich mit der Jacke etwas gekämpft, da sprach mich ein netter Mann an, ob er mir helfen könnte 😀 Das fand ich erst sehr nett, doch verneinte und fühlte mich dann etwas dumm, dass man mir meinen Zustand so ansehen kann. Als ich die Jacke angezogen hatte, erzählte mir, dass er selbst mal Hilfe brauchte, da eer 4 Monate an Krücken lief wegen seines Knies und er das kenne. Dieses kurze Gespräch fand ich dann wieder ermunternt, da er  mir auch riet: Kopf hoch, das Leben geht weiter. Und verdammt da hat er Recht. Es geht immer weiter und zur Zeit laufen auch noch Bewerbungen für einen Job, also Vollgas. Leider fand ich kein passendes Stellenangebot im Europapark für mich. Schade. Aber dafür habe ich mich vorgestern für stryker in Tuttlingen beworben. Also der Ball ist im Spiel. Ich nutze die Zeit jetzt noch für Training bevor mich die Arbeitswelt voll und ganz in Anspruch nehmen wird.

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Urlaubsreview und Zwischenstand

Sehr verehrte Leserschaft, die stetig zunimmt. Ich sitze gerade etwas müde und erschöpft vor dem PC, da ich heute fleißig im Fitness war, wie es sich mittlerweile eingebürgert hat am Mittwoch, meinem therapiefreien Tag. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass ich heuteviel mehr trainieren konnte, da ich viel fitter war, im Vergleich zu vor 2 Wochen, kurz nach Anmeldung. Meine Bauchmuskeln tun bei weitem nicht mehr so höllisch weh wie beim ersten Training. Dies deutet darauf hin, dass das Fitness bereits Früchte trägt und ich stabiler im Rumpfbereich werde, was letztens meine Therapeutin auch gefordert hat. Also lautet die Devise wie gewohnt: Dran bleiben! Fällt auch leichter wenn es tatsächlich Spaß macht. Ich hatte sogar Zeit kurz einen Kaffee mit Alex an der Bar zu trinken. Er geht ins Gym zur Physio. Dabei besprachen wir gleich noch eine Weihnachtsfeier in der kommenden Woche. Zum Beweis ein Foto mit dem ich zur Bar gelockt wurde:

Also ware mein Trainingstag heute sehr erfreulich. Ich schaffe mehr Gewicht und Wiederholungen bei gleichzeitig weniger Anstrengung. Dieser Umstasnd ist vielen Sporteinsteigern in der Anfangszeit bekannt. Wichtig war und bleibt die Kontinualität im Training. Vorallem ist das Fitness mehr ein ergänzendes Training zur regulären Physiotherapie, was man nicht ersetzen kann, da dort die Aufsicht und die Qualität eine große Rolle spielen. Merke ich oft beim Gehen. Wenn ich nicht auf die Qualität achte bin ich deutlich schneller unterwegs, was mir aber keinen Mehrwert bringt, da Schnelligkeit alleine nicht hilfreich ist, wenn dafür die Hüfte leidet oder sich sonstige Fehlstellungen manifestieren. Ganz ehrlich spüre ich manchmal meine rechte Hüfte beim langen laufen, was mir etwas Angst macht, da evtl. der Verschleiß zu hoch sein könnte, also Knorpelschäden. Hatte ja auch die letzten Wochen immer wieder Schmerzen im linken Knie, was aber wieder in Ordnung ist. Daher muss ich tatsächlich gut auch mich Acht geben und am besten einpaar unnötige Kilos verlieren. Bin aber tatsächlich sehr froh wieder im Fitness unterwegs zu sein, da ich mittlerweile sogar einpaar nette Kontakte geknüpft habe und die Sauna einfach meiner Haut sehr gut tut, wie auch das Solarium. Auf jeden Fall sdollte das heute noch ein Doppeleintrag werden, da ich noch meinen 1-wöchigen Aufenthalt in München erwähnen wollte vom 1.12.-9.12.18. München an sich war natürlich sehr schön, vor allem die Therme Erding hat mir gut gefallen. Desweiteren habe ich gefühlt fast jeden Weihnachtsmarkt in München besucht und das Münchener Spezial nicht ausgelassen: Feuerzangenbowle:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles in allem war es eine sehr schöne Woche, man könnte glatt sagen eine Woche ‚Urlaub. Abschalten vom Alltag und dem ständigen Training. In der U-Bahn wurde ich genau so über den Haufen gerannt wie jeder andere, was ich sehr gut fand, bzw. ich fühlte mich gleich und auf Augenhöhe mit den anderen. Mir fiel auch auf, dass ich nicht sofort von jedem angestarrt wurde, wie hier zu Hause wenn ich mal einkaufen gehe.  Am ersten Abend ließen wir es schon sehr gehörig knallen mit der Cocktail Tram, in der Musik läuft und Cocvktails verkauft werden. Hier ein Einblick:

 

 

 

 

 

 

 

Dabei lernte ich sehrt nette Freunde meiner Gastgeberin kennen, die sehr nett waren und freundlich.

Die Tram erwies sich als Stimmungshighlight, auch wenn ich zunächst vom Schlager etwas abgeneigt war, was sich aber schnell legte.

Und wer Münchren besucht darf selbstverständlich die gute Küche nicht vergessen. Eigentlich hatte ich zunächst vor nicht all zu viel zu essen, aber das Urlaubsfeeling stellte sich schnell ein und bei diesem Anblick wird fast jeder schwach: Klassiker Haxe mit einem Hellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterhin besuchten wir ein sehr gutes italienisches Restaurant, da die Gastgeberfamilie ursprünglich aus Italien stammt.

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