Wie die Zeit verfliegt

Verehrte Leserschaft,

fast vergessen war gestern, also am Donnerstag den 02.08.18, ein besonderes Ereignis, welches fast in Vergessenheit geraten wäre, hätte ich nicht gerade meinen Terminkalender im Handy gecheckt. Und zwar bin ich seit gestern ein ganzes Jahr  anfallsfrei, sprich ich hatte das vergangene letzte Jahr keinen weiteren epileptischen Anfall mehr, so dass ich berechtigt wäre ein Fahrzeug zu führen , ohne den Versicherungsschutz zu verlieren.  Also wirklich ein wichtiges Datum in meiner Krankheitsgeschichte, weil ich somit  in der kommenden Reha beim Wassersport mitmachen darf, was ich Januar 18 noch nicht durfte. Also arbeite ich jetzt weiter am Gesichtsfeld, um es dann in der Reha testen zu lassen. Wie bereits erwähnt ist mir das Auto fahren sehr wichtig zur Zeit, obwohl ich mittlerweile Bus fahren gar nicht so übel finde, wieso ih auch morgen mit dem Bus zu Nik’s Party fahren werde, um nicht immer abgeholt werden zu müssen. Von der Lamm- Apotheke bis zu Niks Wohnung ist es nicht sehr weit, also nehme ich den Bus. Morgen stoße ich dann auch auf  die Anfallsfreiheit an. Ein weiteres Jahr überlebt ohne zu sterben! Juhuu . Aber die Zeit ist echt verflogen. Ich schätze das liegt daran,dass ich immer beschäftigt bin mit Training.

Wohin fahren wir?

Liebe Leser,

heute war ein spannender Tag. Ich stand heute recht gut auf gegen 9 Uhr wie gewohnt und begab mich zum Frühstück zur Großmutter. Ich schaute stetig auf die Uhr, da ich ja geplant hatte in die Stadt zu fahren, also Kaffee trinken und nochmal schnell heim, da ich meine Tabletten vergessen hatte zu nehmen und morgenj, also am 2.8 jährt sich mein letzter epileptischer Anfall, also bloß nichts riskieren und auf Nummer sicher gehen. Ich will sicherlich nicht nochmal 1 Jahr auf meinje Fahrerlaubnis warten. Daheim sitzend gucke ich auf die Uhr, es ist 10.15Uhr. Um 11 Uhr fährt der Bus, also genug Zeit um noch schnell mein Augentraining zu absolvieren. Da dies zur Zeit bei mir im Fokus steht, gibt es keine Ausreden oder Ausflüchte das Training nicht zu machen, also9 ran an den PC. Etwa eine halbe Stunde später bin ich fertig, genau rechtzeitig. Schnell Schuhe an und ab zum Bus an die Johann-Peter- Hebel- Schule. Ich eile zur Haltestelle und sehe den beeile mich, da es langsam knapp wird und die Hitze wieder drückt wie die letzten Tage schon. Etwa 250m vor der Haltestelle kommt der Bus an und ich signalisiere dem Busfahrer mit einer gehobenen Hand, dass ich mit will, jedoch noch die Straße kreuzen muss. Ich laufe auf die andere Straßenseite und der Bus fährt direkt vor mich, da der nette Fahrer mich gesehen hatte und mich freundlicherweise mitnimmt. Okay schon mal richtig korrekte Akion vom Fahrer. Ich steige ein und er weiß schon Bescheid, dass ich einen Fahrausweis habe mit dem ich kostenlos fahren darf vom Versorgungsamt, kurzer Blick, alles klar, ich bedanke mich bei ihm für sein anständiges Verhalten, worauf er nur locker meint: Achwas kein Problem. Netter Kerl. Hmm im Bus der Linie 103 ist es angemehm kühl, dank einer funktionierenden Klimaanlage. Oha die Busfahrt beginnt mit einem absolut guten Gefühl. Die SWEG kann sofort bei mir punkten. Ich suche mir einen freien Platz und merke erst wie leer der Bus ist, was mich nochmals positiv stimmt. Die Fahrt geht los Richtung Bahnhof, wo nur wenige Leute einsteigen, dann geht es weiter auf der Schwarzwaldstraße Richtung Stadtmitte. Am Kanadaring steigen wieder ein paar Leute ein, überwiegend ältere Damen oder Jugendliche, überwiegend nette Leute, die ruhig mitfahren und keinen Lärm machen, also eine durchaus gute Fahrt bisher. Beim Pascha Döner fahren wir hoch zum Kreisverkehr bei der ehemaligen Michele Videothek, also dort wo ich immer Physio habe und ich merke langsam, dass ich im Notfall durchaus mit dem Bus zum Training fahren könnte. An der Haltestelle „Lammstraße“ steige ich aus und laufe Richtung Kino Forum, zu meinem Friseur, bei dem ich gestern einen Termin auf 11.30 gemacht habe. Ich liege bestens in der Zeit, den kurzen Weg schaffe ich mühelos und komme genau pünktlich an. Beim Friseur angekommen gibt es erst eine kostenlose und  kühle Uludağ Dose zur Erfrischung, das nenne ich Service. Also bisher scheint mir der Trip sehr komfortabel und schnell gegangen zu sein. Angenehme Fahrt und jetzt weiß ich zumindest welche Stationen der Bus anfährt, gut zu wissen für die Zukunft. Die Wartezeit hält sich in Grenzen und ich komme dank Termin schnell dran, direkt beim Chef Aladin, der mich schon gut kennt, also einmal wie immer bitte, alles klar. Er fängt an zu schneiden und frägt wie der Urlaub auf Mallorcca war, oha das hatte er sich vom letzten Mal gemerkt, nicht schlecht Aladin, wann machst du denn Urlaub und wo? Türkei? Wir fangen an zu plaudern und er erzählt mir etwas von seinen Töchtern, eine freundschaftliche Atmosphäre entsteht, so muss es sein. Locker flockig schneidet er mir die Haare wie immer und gibt mir ein kleines Kompliment, dass ich schönes Haar habe. Oh danke Alter, aber wo der Mann recht hat, da hat er Recht. Nach kurzer Zeit ist er fertig und ich stehe auf zum bezahlen, zack noch schnell einen Stempel in meine Kundenkarte, denn der 11. Schnitt ist umsonst, das ist fair, wobei 12€ wirklich angemessen sind, wie ich finde, dazu noch eine kleine Rasur am Nacken und am Haaransatz, ich kann mich nicht beschweren. Einfach der Friseur meines Vertrauens. Ich verlasse das Hair House und laufe über den Urteilsplatz zur Stadtbibliothek. Deswegen bin ich ja ursprünglich in die Stadt gefahren, um Material über Dinglingen und Lahr zu finden, die Nik und mich etwas weiter bringen, also ab in die Bib, die sich auf den ersten Blick stark verändert hat. Alles viel moderner mit PCs usw. Selbst der Name ist nun anders. Es ist nicht mehr die Stadtbibliothek, sondern die Stadt- Mediathek. Weiterhin sitzen nicht mehr ältere Leute an der Theke, sondern verdammt jungte Leute, also hat sich einiges getan in den letzten 10 Jahren. Um mir Zeit zu sparen frage ich einen jungen Mann wo ich Geschichtsbücher über Lahr und Umgebung finde, ahhh Heimatkunde, dort lang. Alles klar. Ein ganzes Regal über Lahr, Hugsweier, Dinglingen usw. Jackpot. Ich finde einige Sachen, die  mir brauchbar erscheinen und nehme sie mit zur „Kasse“. Dort angekommen sitzt der gleiche junge Mann dort und ich frage ihn ob mein alter Ausweis noch gültig ist? Er scant ihn ein und PIEP, nein leider nicht. Ok, was nun? Ja ich hätte die Möglichkeit für 22€ einen neuen zu machen mit diversen Vorteilen, Online-Angebote und eBooks und weiß Gott was noch. Moment mal, ich habe dochj einen Schwerbehindertenausweis! Geht da was preislich? Er telefoniert kurz und die Antwort lautet: Nein! Aha dann warten Sie mal ab in paar Jahren bin ich evtl. Anwalt und dann gibts gleich mal ne Anzeige wegen Verletzung des Gleichstellungsgesetzes oder so in der Art. Ich blödel etwas rum, der junge Mann lacht und erklärt mir nebenbei die neuen Geschäftsbedingungen und das ich online verlängern kann etc. Okay aber ich bräuchte eine Tasche, hätten Sie mir eine Gegen Aufpreis von 20cent kriege ich eine Tasche und einen neuen Ausweis, der ab heute 2 Jahre gültig ist.  Anstatt einer Barzahlung wird mir auch ein automatisches Lastschriftverfahren angeboten, das ich dankend ausschlage, ich zahle lieber Bar und wer weiß ob ich in 2 Jahren die Karte noch brauche. Also verlasse ich zufrieden die Mediathek mit einer vollen Tasche und bemerke erst, dass ich gar nicht an die Uhrzeit gedacht habe. Völlig zeitlos in der Bibliothek gewesen, da niemand auf mich wartet und ich machen kann was ich will. Ein herrliches Gefühl. Ich denke über die heimfahrt nach und bemerke, dass ich zum Schlüssel muss doch wann fährt denn ein Bus zurück nach lahr West? Ein Blick auf mein Handy und ein kurzes surfen im Web beantwortet die Frage..ich habe noch genug Zeit um zum Schlüssel zu laufen, wobei der Weg schon etwas Weit ist aber kein Problem. Ich laufe los und hätte Lust auf ein Getränk, aber leider ist die Bäckerei bei meiner Ergotherapie leider im Urlaub. Kein Problem. Da ist ja die Aral Tankstelle daneben und ich denke mir was kühles wäre jetzt genau richtig, also ab zur Tanke. Ich betrete den Laden und sehe an der Trese einen alten Bekannten, jascha, der Aral Mann, der uns früher immer nach 22uhr Bier verkauft hat. Richtig korrekter Kerl. Ich grüße ihn und hole mir einen Durstlöscher und ab zur Kasse.salam jascha lange nicht gesehen. Wie geht’s? Ich merke er schaut auf meinen linken Arm und frägt was mit mir los ist? Ohje Jascha. Lange geschichte. Unfall gehabt und Koma und so scheiß. Schlaganfall etc etc. Er scheint schockiert und wünscht mir gute Besserung. Ich zahle und laufe raus und setze mich in ein schattiges Plätzchen. Ganz gemütlich. Ich habe ja genug Zeit. Bloß keine Eile. Ich trinke gemütlich aus und beobachte die Leute. Irgendwie ein cooler Tag bisher. Mein Ausflug gefällt mir gut. Nach der kurzen Pause laufe ich los Richtung Schlüssel und angekommen merke ich habe noch 20 Minuten. Ich will aber nicht in der Sonne sitzen , es ist doch sehr warm heute . Oh welch Glück da steht eine heitzmann Bäckerei an der Ecke. Ein Kaffee geht immer also ab in die Bäckerei. Ich betrete den Laden und wundere mich über die angenehme kühle Luft im Inneren. Super Laden. Hat eine Klimaanlage. Ein Milchkaffee und eine Capri Sonne später wird es langsam Zeit zur Bushaltestelle zurück zu laufen und siehe da. Ich setze mich auf die Bank und der Bus nach lahr West fährt vor. Ich zucke wieder meinen Ausweis und nehme Platz. Uhhh angenehm kühl. Diesmal ist der Bus voller aber völlig im Rahmen. Wir fahren gemütlich los und etwa 15 Minuten später steige ich in lahr West aus. Bus fahren macht echt Spaß und ich komme ja überall hin. Wahnsinns Erkenntnis. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind in lahr echt gut. Heute habe ich mich echt ungebunden und frei gefühlt . Gemütlich Kaffee trinken und ohne Zeitdruck durch die Stadt gehen macht echt Spaß.

Gasthaus zur guten Quelle damals und heute

Sehr verehrte Leserschaft,

und wieder neigt sich ein schöner Tag dem Ende mit spannenden Erkentnissen und gutem Training. Heute Vormittag war ich wie jeden Dienstag bei meiner Physio in und auch heute war ich gut am schwitzen und das nicht nur wegen der anhaltenden Hitzewelle. Während des Traings machte mich meine Physio auf meine Gangart aufmerksam, was typisch für hemis zu sein scheint, was ich im Laufe des Tages auch verstanden habe, und zwar drehe ich meine „schwache“linke Seite beim laufen nach vorne, was zur Folge hat, dass das rechte Bein mehr Arbeit übernimmt und die gelähmte Seite entlastet wird. Das ist völlig kontraproduktiv für die Genesung, da ich lernen muss die linke Seite zu benutzen. Daher habe ich heute beim „zum Essen laufen“ verschiedene Gangarten probiert und tatsächlich festgestellt, dass die linke Seite voraus läuft und das linke Bein mehr arbeitet, wenn ich mit rechts voraus laufe. Das behalte ich jetzt im Hinterkopf und versuche am Gang zu arbeiten in Zukunft. Mir selber fallen solche Sachen gar nicht auf, weil ich laufe wie ich nun mal laufe. Aber dafür ist die Physio ja auch da.  Auf jeden Fall wusste ich bereits heute Mittag, dass ich Nik abends treffen werde, um das Gasthaus tzur guten Quelle zu fotografieren.

Nik hatte das Gebäude bereits ausfindig gemacht.

Also begaben wir uns erst zu einem kleinen Abendessen in den Schlemmer, um Energie zu tanken für die vorstehende Mission. Nach dem Essen fuhren wir gleich zur heutigen „guten Quelle“, wo eine osteuropäische junge Dame direkt an der Ecke eine Zigarette rauchte, was das fotografieren des Gebäudes störte, also drehten wir eine Ehrenrunde und schasuten uns kurzdie Gegend drum rum an. Doch viel spannendes, bzw. altes fanden wir nicht, weil die Ecke eher zum Industriegebiet gehört und eher jung ist in Lahr. Beim nochmaligen durchfahren war die Dame verschwunden, also raus aus dem Auto und Perspektive suchen. Nik und ich als eingespieltes Team finden schnell den Winkel und die Perspektive und hier das Ergebnis:

 

Nach über 100 Jahren ist die gute Quelle noch sowas wie ein Gasthaus 😀 Nach dem Foto fuhren wir noch durch Dinglingen mit scharfem Auge auf den Häusern. Im Auto wurde der Stadtteil Langenwinkel und dessen Umsiedlung zwecks des Flugplatzes thematisiert, bei der Nik mit viel Wissen glänzte. Rund um ein spannender Abend und morgen steht mein Ausflug zur Stadtbibliothek an, weil noch viele Puzzleteile fehlen. Es bleibt spannend. Fraglich war und bleibt auch die Lage der oberen Schmiede! Ich werde auf jeden Fall weiter berichten.

Lieber zu spät als nie

Sehr verehrte Leser,

ich muss mich wohl zunächst für den verspäteten Beitrag entschuldigen, aber ich schiebe es mal auf das Wetter und den gestrigen Abend. Denn ich war zum Essen beim Griechen am Stadtpark eingeladen.

Mein Kumpel Eduard feierte seinen Geburtstag und da durfte ich scheinbar nicht fehlen, da ich auch der einzige Bekannte war, der eingeladen wurde. Ansonsten war Edis Freundin plus Anhang dabei, also zwei kleine Kinder. Da ein Tisch auf der Terrasse reserviert wurde, war das lange sitzen und das deftiges Essen nichts für alte oder schwache Menschen, jedoch kühlte mich zumindest das kühle Bier der Marke Hieronymus, was den ganzen Abend erst erträglich machte.  Es war trotzdem angenehm mal wieder beim Griechen zu speisen. Das Essen dort ist wirklich empfehlenswert, wie auch die Preise, die im vernünftigen Rahmen liegen.  Ich komme gerade aus der Krankengymnastik, wo ich   strampeln musste bis das linke Bein wieder anfängt zu tanzen. Jedoch habe ich heute auch großes Lob von meiner guten, aber harten Physio bekommen, dass auf jeden Fall Fortschritte zu sehen sind, was mich natürlich freut. Wir steigern auch immer die Komplexität der Übungen, was ja an sich was gutes ist, da ich mit der Zeit immer fitter werde und somit mehr, bzw. schwerere Sachen machen kann. Das bedeutet auch ich habe keinen festen, sondern einen dynamischen Trainingsplan. Wobei dies zur Zeit noch  für das Bein gilt. Mit der Hand muss ich erst an eine Schwelle hoch kommen, um dann dynamisch weiter machen zu können und diese Schwelle ist das bewusste Öffnen der Handm was zur Zeit leider noch nicht möglich ist, wobei ich mit meinem Home-Training kleine Fortschritte mache. Sobald das Öffnen klappt, öffnen sich somit ganz viele neue Trainingsmöglichkeiten und das Training wird wie beim Bein dynamischer. Das Kredo war und bleibt: „Stück für Stück“. In der jetzigen Rehabilitationsphase passieren keine Wunder mehr über Nacht, sondern jeder Erfolg basiert auf hartem Training, wobei mir da das Lied „Erfolg ist kein Glück“ in den Kopf schießt von Kontra k, dem ich nur beipflichten kann. Also mein Training geht eisern weiter, wobei heute Abend eine kleine Pause mit Nik geplant ist, denn die Suche nach Spuren der Vergangenheit geht heute weiter. Und morgen gibt es die Fahrt in die Stadtbibliothek, worauf ich mich schon sehr freue.

Nicht nur heiße Luft

Guten Abend liebe Leserschaft,

ein weiterer sehr heißer Tag, der Sonntag, geht zur Neige und es ist heute einiges passiert.  Zunächst habe ich heute fürstlich ausgeschlafen, was der Körper wohl gebraucht hat, da der Muskelkater heute deutlich besser ist. Nach einem satten Frühstück begab ich mich zunächst ins Training mit dem H200 von Bioness für die Hand, gefolgt von Bodenübungen nach etwas Verdauung. Danach war es Zeit etwas für den Kopf zu tun, also ab an den Laptop und einen Brief geschrieben an das Scheffel-Gymnasium, um eine Kopie meines Abi-Zeugnisses zu beantragen, da ich dieses bei mir nicht finden konnte in den letzten Monaten , es aber brauche, um mich an der Fernuni Hagen zu bewerben im Studiengang Rechtswissenschaften, was ich gestern bereits online abgeschlossen habe. Also ab den Brief verfasst, kein Problem. Den Brief in den Umschlag und verklebt,, um ihn morgen früh gleich abgeben zu können. So weit, so gut.  Meine Fernuni- Unterlagen legte ich zunächst in meinen gewöhnlichen Schrank  und machte mein tägliches Augentraining.

Es wurde Mittag und immer heißer und da ich noch alleine war, dachte ich mir jetzt nach dem fertigen Brief mache ich die Unibewerbung auch gleich fertig, da ich mich erinnert habe eine Kopie des Zeugnisses in einem Ordner zu haben, nur konnte ich die originale Urkunde nicht mehr finden. Ich begebe mich also auf die Suche nach der Kopie und stoße auf eine Menge alter Dokumente, die ebenfalls im Ordner liegen, alte Zertifikate von Workshops und derartiger Mist aus dem Studium, also Scanner an und die wichtigsten Dokumente gescannt, um sie als .pdf sauber in meiner Ablage zu archivieren. Der Stapel wird kleiner und plötzlich trifft mich ein Schlag: Oha ein gelbes dickes Blatt Papier. ist es denn möglich? Ja ist es, zack habe ich mein Zeugnis in der Hand . Haha. War ja klar, habe ja auch den Brief bereits abgegetippt.

 

Trotzdem freue ich mich, da ich scheinbar doch kein Dummkopf bin, der sein Abi-Zeugnis einfach verliert nach 11 Jahren. Das wäre schon etwas peinlich, also Glück gehabt. Das Zeugnis erstmal digitalisiert und in meinen Bilderrahmen gesteckt, welcher über meinem Bett hängt, mit allen anderen wichtigen Urkunden drin. So geht nichts verloren. Puhhh, damit wäre die lange Suche beendet und mir fällt ein Stein vom Herzen kein Dummkopf zu sein.  Aber zunächst ist der Papierkram für heute erledigt, ab weiter zum Training, wobei ich die ganze Zeit seit Morgens das H200 trage und es nebenbei arbeitet und die Muskeln und Sehnen der linken Hand dehnt und bewegt, was gut für die Hand ist. Es ist bereits Nachmittag und ich habe noch nicht gegessen, da Grillen auf dem Plan steht heute aber erst Abends, wenn die Sonne nicht so drückt. Also geht die Familie gegen 18 Uhr los in den Garten und ich etwa 15min hinterher. Auf dem Weg zum Garten begegne ich meinen alten Kumpel die Treppe und erinnere mich an meinen ersten Beitrag hier im Blog. Ich hatte damals versprochen die Treppe auch ohne Geländer runter zu laufen! Nochmal ein Bild zur Erinnerung:

Gesagt, getan. Ich halte mein Versprechen und laufe die Treppe zwar langsam, aber ohne Geländer runter. Juhuu. Im Garten angekommen, gibt es gleich was zu essen. Gutes Timing. Nach etwas Fleisch und Bier denke ich an Mittwoch und meine erste Busfahrt in die Stadtbibliothek und das ich die Fahrtzeit checken sollte auf dem Heimweg. Also laufe ich einen anderen Weg heim wie üblich, und zwar über die Zugbrücke Richtung Clarkes Bistro in der Flugplatzstraße zur Johann-Peter- Hebel Schule, die eine Bushaltestelle besitzt. Aber Moment mal, bin zu weit nach vorne gesprungen. Erstmal muss ich vom Garten auf die Rheinstraße und zwar verläuft der kürzeste Weg über eine rießige Treppe nähe der Gleise. Angekommen denke ich mir heute lege ich noch einen drauf und laufe die rießige Treppe ebenfalls ohne Geländer hoch.

Die Treppe ist wesentlich größer als die andere, aber mit etwas Übung klappt alles. Mein Gelaber ist nicht nur heiße Luft!

Stück für Stück immer weiter voran, das ist mein Kredo.Auf jeden Fall spazierte ich langsam aber sicher bis zur Haltestelle, um den Plan zu studieren. Das einzig nervige am spazieren gehen sind die lauten Autos, die mich doch noch stark stören, wie jeglich anderer Lärm. Offensichtlich tut sich mein Gehirn  noch schwer mit dem Filtern von lauten Geräuschen. Haltestelle angekommen- Aha: Linie 103 ist meine, die mich direkt in die Stadt bringt. Bingo! Vom Schlüssel komme ich auch gemütlich  zurück mit dem 109er. Perfekt. Ein Hoch auf die öffentlichen Verkehrsmittel! Auf jeden Fall freue ich mich auf Mittwoch und über meinen Fund heute.

 

Morgen Abend starten Nik und ich wieder eine kleine Suche nach alten Gebäuden. Also freut euch auf den morgigen Beitrag! Das zu suchende Objekt steht bereits fest, es ist das Gasthaus zur guten Quelle, welches auch in Dinglingen liegt. Übrigens habe ich gestern das Buch über Dinglingen bestellt bei Amazon. Bin sehr gespannt drauf,

Vorbereitung ist die halbe Miete

Guten Tag liebe Leserschaft,

heute gibt es einen ergänzenden Beitrag zum vorherigen “ Zurück in die Zukunft Nik“, welcher doch großen Anklang fand, wie ich soweit mitbekommen habe,  daher heute ein ergänzender funny fact.  Am Mittwoch Abend nach unserer kleinen Zeitreise ging Nik nochmal online auf die Homepage der Bürgergemeinschaft Dinglingen, um unser nächstes Gebäude ausfindig zu machen und spät Abends schrieb er mir wir sollen doch die Kohlehandlung Weber suchen, ob ich nicht schon mal ne Suche im Internet anfangen könne oder Indizien auf dem Foto finde.

 

Indizien auf dem Bild waren schwer fest zu machen, da keinerlei prägenden Anhaltspunkte zu sehen sind. Nun gut. Herausforderung angenommen!!Weber ist unser nächstes Ziel. Kurz darauf meldet sich Nik wieder freudig über den Fund der Kohlehandlung. Was wie schnell ging das denn und wir waren nicht mal unterwegs. Er gab mir den Tipp die alte Kruttenaustraße genauestens zu betrachten, also hier bitte, betrachtet selbst und prüft eure detektivischen Fähigkeiten!:

 

 

 

 

Was fällt euch auf? Wenn nichts, dann sorry schlechtes Auge. Im Hintergrund erkennt man eindeutig die Kohlehandlung Weber!!! Chapeau Nik dachte ich mir nur.  Für diejenigen mit Sehschwäche habe ich hier ein anderes Bild:

Völlig klar, dass es die Kohlehandlung sein muss. Also wurde damals in der Kruttenaustraße Kohle verkauft. Welch interessante Information, welche ein weiteres Puzzelstück ist im Gesamtbild Dinglingens.

Desweiteren habe ich mich heute nach kurzer Absprache mit Nik entschieden am Mittwoch, meinem trainingsfreien Tag, mit dem Bus zur Bibliothek zu fahren, um in alten Büchern über Dinglingen neue Objekte ausfindig zu machen, die wir dann gemeinsam nachjagen werden, also werde ich sozusagen etwas Vorarbeit in Form von Recherche leisten. Übrigens fahre ich mit dem Bus, damit ich in der Stadt nicht zeitgebunden bin, da niemand auf mich warten muss und ich will für mich selbst wissenwie es ist mit dem Bus in Lahr zu fahren. Meine letzte Busfahrt in Lahr liegt locker 16 Jahre zurück. Weiterhin darf ich ja kostenlos fahren. Unhd so ein kleiner Spaziergang durch die Stadt ist einfach ab und zu notwendig, da sich laufenden Geschäfte veränden oder wechseln, bzw. neue aöffnen usw. Diese Tatsache habe ich Freitag erlebt, als ich von der Ergo (  über der Pizza Factory) zur Physio ( beim Video Michele) zu Fuß lief, wobei mir die Stadtmitte ganz fremd vorkam und das nicht nur wegen den Menschen, nein eher hat sich das Stadtbild in der Zeit meiner Abwesenheit stark verändert. Also ist ein kleiner Spaziergang ab und zu einfach wichtig, um up-to-date zu bleiben. Auf jeden Fall werde ich kommenden Mittwoch darüber berichten. Lustigerweise habe ich meinen alten Bibliotheksausweis auf Anhieb gefunden in meiner Kiste mit diversen Karten.

 

 

Ordnung  ist nun mal die halbe Miete, wie auch eine saubere Vorbereitung. Ich freue mich auf weitere Funde und Abenteuer mit Nik.

 

PS: Mich plagtwie schon öfters die letzten Wochen ein Muskelkater, der ein Indikator für hartes Training ist. Woche für Woche immer etwas weiter voran. Das Augentraining wie auch das physische.

Zurück in die Zukunft mit Nik

Heute war ein sehr spannender Abend, da Nik und ich Detektive gespielt haben und alte Gebäude in Dinglingen ausfindig machen wollten. Auf diese ganze Geschichtssuche brachte mich meine Physiotherapeutin, die mir sagen konnte, dass bevor der real gebaut wurde an der Stelle ein Waisenhaus stand. Bei einem normalen Abend mit Nik tranken wir am Parkplatz des reals ein Bier vor wenigen Wochen und fragten uns was wohl früher einmal da stand. Irgendwie speicherte sich diese Frage bei mir ab und die Antwort von Meine Physio hatte mich so fasziniert und Nik auch, dass wir entschlossen einige Nachforschungen anzustellen, womit wir heute Abend begannen und im Forgenden kommen jetzt die vorher/nachher Fotos der jeweiligen Gebäude. Zunächst fingen wir an uns Proviant zu verschaffen, also ab zur Agip und kaltes Bier tanken! Die Vorarbeit übernahm ich gestern mit der Beschaffung von alten Fotos auf http://www.dinglingen.de/bilder-alt-2/ 

Wir entschlossen uns zu aller erst dieses Gebäude ausfindig zu machen, da die Indizien für den Bahnhof sprachen. Auf dem Gebäude stand: Bahnhofhofhotel = Post. Also ab zum Bahnhof auf der Suche nach disem Gebäude hier

Schnell merkten wir, dass es nicht so einfach ist ein altes  Gebäude in der Neuzeit wieder zu erkennen, doch mit etwas Glück und der richtigen Menge Bier wurden wir schlagartig fündig. Das hervorstehende Dach gab mir den Hinweis und siehe da wir standen vor dem Haus, das heute so aussieht:

Wir versuchten sogar die selbe Perspektive für das Foto zu finden, um die Parallelen besser zeigen zu können. Nik machte die super Aufnahmen und ich assistierte mit dem Originalfoto. Die ersten Glücksgefühle über den schnellen Fund machten sich breit und wir waren sicher die restlichen Objekte in Kürze zu finden. Zu früh gefreut, denn dann ging es zum alten Adler, der hier

auf dem Foto zu sehen ist:

Beim Adler angekommen erkennen wir beide auf Anhieb keinerlei Ähnlichkeiten!  Was ist mit unserer guten Nase los? Wir steigen aus dem Auto, um näher ans Gebäude zu gehen, unter beobachteten Blicken der essenden Leute im Istanbul-Döner laufen wir auf der Kruttenaustraße rum mit Handys in der Hand, den Blick immer wieder auf den Adler gerichtet. Doch plötzlich erkennt Nik Parallelen! Welch Freude. Eine Furche und die Anordnung der Fenster verrät, dass vom alten Adler nicht mehr viel übrig geblieben ist. Fast der komplette rechte Teil musste weichen für eine Bäckerei. Der alte Kern befindet sich jedoch auf der linken Seite was das Foto von heute zeigt. Die Fensteranordnung ist noch die selbe, wie auch eine Furche oder Kante, die Nik den entscheidenden Hinweis gab. Seht selbst was aus dem alten Adler wurde:

 

 

 

 

Wieder kam das Glücksgefühl hoch einen Treffer gelandet zu haben. Wo wir schon an der Kreuzung waren fiel mir ein altes Bild ein der Jruttenaustraße 1:

 

Nik und ich suchen den damaligen Standort des Fotografen, um die richtige Perspektive auf die jetzt völlig anders aussehenden Häuser zu haben und siehe da wieder ein Treffer und das in der Straße in der ich wohne! Da musste ich dann auch aufs Foto rauf!

Fast wie eine Zeitmaschine.

 

 

 

 

Also hatten wir meine Straße geklärt, die Kruttenaustrasse. Es wurde Zeit Niks Straße zu besuchen, denn auch von der Schlittengasse hatten wir Bildmaterial, wobei die Suche einfach war, weil Nik gleich wusste, dass es das unterste Haus der Straße sein musste und sie da wieder ein Treffer:

 

 

 

 

 

 

 

 

Okay im laufe der Jahre wurde etwas umgebaut, aber es war definitiv das Haus. Als nächstes Objekt nahmen wir uns das Gasthaus Linde vor. Ich kannte nur eine Kneipe namens Linde, die aber in Mietersheim liegt. Das Bild alleine war uns kein Anhaltspunkt, also surgte Nik kurz im Netz und zack Volltreffer: Nähe der Schlittengasse gibt es eine Bushaltestelle, die Linde heißt. Hmmm seltsam, woher wohl dieser Name? Es steht zumindest keine Linde in der Nähe, also muss der Name vom Gasthaus in der Nähe kommen

 

Hier die alte Linde:

Wir lassen das Auto stehen und laufen zur Bushaltestelle und zack noch ein Treffer, ein unauffälliges Haus, das gar nicht so alt wirkt steht vor uns und die Fensteranordnung passt wieder! Treffer

 

Auffällig auch das spitze Dach.

 

 

 

Die Liste der gefundenen Häuser wird immer länger und die Blase immer voller. Nach einem kleinen Stellungswechsel fahren wir kurz durch Dinglingen und schauen einfach jedes alte Gebäude an auf der Suche nach dem Sonnenplatz, den wir zwar vom Foto her sofort erkennen, uns aber doch nochmal den heutigen Sonnenplatz anschauen wollen. Sofort fällt uns das Gasthaus „zur Sonne“ auf, wir sin

dem Ziel nahe.

 

 

 

 

 

Ich finde auf dem Handy noch ein anderes Foto des Hirschplatzes, wo auch der Adler steht und wir beschließen das Foto nach zu stellen und die Perspektive stimmt, jedoch ist es plötzlich dunkel geworden verdammt. Die Zeit ist wie im Flug vergangen und wir hatten ja ausschließlich Erfolge zu verzeichnen, also ein letztes Bier und dann „Zurück in die Zukunft Nik!“  Morgen musst du zur Arbeit und ich zur Physio, wo Miriam auf mich wartet, die diesen Stein mit ins Rollen gebracht hat. Aber sehr informativer und cooler Abend! Schon cool, wenn man seine Stadt besser kennt. Übrigens hier die Szene, die  wir nachstellen wollten:

 

 

 

 

Heute sind Nik und ich weit gekommen in der kurzen Zeit, aber einpaar Rätsel gibt es noch, die es aufzuklären gilt, wie zum Beispiel wo ist die obere Schmiede?

Wie es früher mal war?

Der gestrige Abend mit Nik hat mich heute dazu gebracht nach der Johannis Druckerei zu forschen. Bei der Physiotherapie erzählte mir meine Physio auf Anfrage nach dem real in Dinglingen, unweit von meinem Wohnort, dass sich an dieser Stelle früher ein Kinderheim befand, also quasi ein Waisenheim.  Sie habe dies in einem Buch über Dinglingen gelesen. Daheim angekommen recherchierte ich das kurz und fand folgendes Foto :

Diese kaum fassbare Geschichte verleitete mich zu weiteren Recherchen über Lahr und Dinglingen. Und ich fand erstklassige Bilder, die die Gegend, die ich seit Kind auf kenne, in einem anderen Licht zeigen, wie den Hirschplatz und die Hirschapotheke:

Hier der Hirschplatz damals, wobei man ihn gut erkennt meiner Meinung nach.

 

Über die Johannis Druckerei, in deren Arbeiterwohnung ich zur Zeit noch wohne, fand ich heraus, dass es schon immer eine Druckerei war und 1896 gegründet wurde und seit 2010 insolvent ist. Dieses  Gründungsdatum scheint auch das ungefähre Baujahr unseres Hauses zu sein. Auf jeden Fall ein sehr interessanter und informativer Tag für mich.  Ich werde Nik einen Besuch im neuen Stadtmuseum vorschlagen, um evtl. mehr über die Historie Lahrs zu erfahren.

 

 

 

 

Home sweet home

Heute durfte ich die neue Wohnung meines Freundes Nik sehen und war positiv überrascht über die große und minimalistische Wohnung, die natürlich noch nicht komplett fertig ist, jedoch sind die wichtigsten Sachen fertig, wie das Wohnzimmer und die Küche. Einen besonderen mittelmeer-Flair erlebt man auf dem zum Innenhof gerichteten Balkon, der einem ein Urlaubsgefühl gibt, wie in Italien dank der südländischen Architektur, wie auch der leichten Brise, die an Strand erinnert.  Mein Resümee: eine schöne Wohnung, sehr stadtnah und gut geschnitten. Die Geschichte des Gebäudes wäre sehr interessant zu erfahren, wobei es sehr nach einer alten Fabrik aussieht, die im Laufe der Zeit zu einer Wohnung umgebaut wurde: klassische SAtadtkernerweiterungsmaßnahme.  Auch der zweite Stock war für mich keinerlei Problem, selbst mit einem vollen Magen und paar Bier intus machbar.  Zum Thema wurde schnell die geschichtliche Entstehung Lahrs und deren Folgen.  Also ein netter Spaziergang durch die Stadtmitte mit anschließendem Abendessen und einer Wohnungsbesichtigung stellt keinerlei Probleme dar. Noch völlig undenkbar vor einigen Monaten. So blickend auf die neue Wohnung von Nik, wächst in mir ebenfalls der Dang nach den eigenen vier Wänden, also nicht als Kauf, sondern einfach der Auszug von Daheim, um die Freiheiten des Alleinseins genießen zu können. Doch dies steht unumstößlich auf der To-Do Liste und gehört zur näheren Zukunftsplanung meinerseits. Alles in allem ein gelungener Abend, wobei ich mich jetzt auch auf mein Bett freue, aber so muss das sein. Am Ende eines erfolgreichen Tages, legt man sich erschöpft zum Schlafen ins Bett, denn es ist erst Montag und die Woche beginnt erst. Weiterhin habe ich einen erstklassischen Filmtipp erhalten vom Filmexperten Niklas: „Alles koscher“. Diesen Streifen werde ich mir auf jeden Fall  anschauen, da sich die Geschichte bereits sehr lustig anhört: Ein gläubiger Moslem erfährt plötzlich, dass er in Wahrheit ein Jude ist. Klingt nach einer guten Komödie. Wenn die Woche bereits so gut beginnt, dann freut mich das sehr. Morgen gehts wieder gut weiter mit Sport in der Physio, wo meine Physiotherapeutin Miriam mich schwitzen lässt, denn von nichts kommt nichts. Nach einer Stunde mit ihr zittert mein linkes Bein wie verrückt und ich bin manchmal froh es die Treppe runter geschafft zu haben  und im Auto zu sitzen. Aber hauptsache es tut sich was hinsichtlich Regeneration, wobei ich mit Miriam eine gute Therapeutin gefunden habe, die mich gut ans Limit bringt und neue Anregungen liefert für gute Übungen. Denn die Hauptarbeit findet zu Hause im Selbsttraining statt!!! Doch gegen gute Anregungen und  Tipps habe ich keine Einwände. Besonders wenn es um das Gangbild oder ähnliches geht. Ich denke im großen und ganzen schlage ich mich ganz gut, da ab und zu ein lobendes Wort fällt. Zu viel Lob darf auch nicht sein, da sonst ein Kuschelkurs droht.  Hauptsache ich freue mich auf die Therapie und ich selbst sehe die Fortschritte, was durchaus der Fall ist.

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